Tauchen nach Corona-Erkrankung? Besser nicht

Das Tauchermagazin wetnotes.eu schreibt über bleibende Lungenschäden nach Corona-Erkrankungen:

„Dr. Frank Hartig leitet die Notfallaufnahme in Innsbruck (Tirol) und ist dort in einem Hotspot der Corona-Pandemie im Einsatz. Dabei steht sein Team vor vielen Rätseln, insbesondere was die massiven Veränderungen an der Lunge betrifft. Die ersten sechs gesundeten Taucher haben eine vorläufige Hiobsbotschaft erhalten, als es um ihre routinemäßige Tauchtauglichkeit ging.“

Die Lungenschäden durch Corona sind offenbar bleibend und können die Unfallgefahr beim Sport- und Freitauchen deutlich erhöhen. Genaueres wird im Laufe dieses Jahres in Studien ermittelt und 2021 bekanntgegeben. Weiterlesen

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